Moderner Genuss und Umweltschutz müssen kein Widerspruch sein: Mit Bio-Kaffee in kompostierbaren Kapseln ohne Aluminium und Plastik setzt My-CoffeeCup ein Zeichen für nachhaltigen, zeitgemäßen Kaffeegenuss.

Kaffeekapseln sind beliebt

Focus.de, den 27.05.2019 - Millionen von Menschen in Deutschland schätzen die schnelle, bequeme Kaffeezubereitung, die hohe Qualität und die große Auswahl von Kaffeekapseln. Auf Knopfdruck in wenigen Sekunden die perfekte Tasse Lieblingskaffee genießen? Die Kapsel macht's möglich!

Doch leider passen die herkömmlichen Kaffeekapseln aus Aluminium oder Plastik schlecht zu einem modernen, verantwortungsbewussten Lifestyle, denn sie tragen zu Müllaufkommen, Vergeudung von Ressourcen und hohem CO2-Ausstoß bei. Viele Kaffeeliebhaber lassen ihre Nespresso®*-Maschine deshalb im Schrank verschwinden. Hier kommt die Bio-Kapsel von My-CoffeeCup ins Spiel: ohne Alu, ohne Plastik, voll biologisch abbaubar und mit bestem Bio-Kaffee gefüllt. Die kompostierbare Kapsel kann bedenkenlos in der Bio-Tonne, im Hausmüll oder im Gartenkompost entsorgt werden und gibt Kaffeetrinkern die Möglichkeit, ihren persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ohne auf den Genuss und die bequeme Zubereitung per Knopfdruck zu verzichten. Mit derzeit acht Bio-Kaffeesorten von Espresso bis zum Lungo Single Origin aus Äthiopien kommen auch anspruchsvolle Kaffeeliebhaber voll auf ihre Kosten. Genuss mit gutem Gewissen ist möglich!

Natürlich sind auch die Anbieter von Alu- und Plastikkapseln darum bemüht, die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte zu unterstreichen, indem sie beispielsweise auf die gute Recycelbarkeit ihrer Materialien verweisen. Es lohnt also, einen genaueren Blick auf die Unterschiede zu werfen: Ist die Bio-Kapsel wirklich besser für Menschen, Umwelt und Klima? Woraus besteht sie überhaupt und was hat es mit der Kompostierbarkeit auf sich?

Klares Statement gegen Alu und Plastik

Wer sich mit der Ökobilanz von Kaffeekapseln befasst, muss zunächst die Werkstoffe verstehen. Herkömmliche Kapseln bestehen meist aus Aluminium oder Polypropylen (PP). Aluminium wird aus Bauxit gewonnen und verursacht bereits in der Förderung Umweltprobleme aufgrund des hohen Energiebedarfs und der Rotschlamm-Rückstände, die endgelagert werden müssen. Kapseln aus PP werden aus Erdöl hergestellt. Ihre Zersetzung kann Hunderte von Jahren dauern. Beide Kapselarten können theoretisch recycelt werden, landen aber in der Praxis meist in der Müllverbrennungsanlage.

Die Bio-Kapseln von My-CoffeeCup bestehen hingegen aus natürlichen, überwiegend nachwachsenden Rohstoffen, die biologisch abgebaut werden, ohne toxische Rückstände zu hinterlassen. Darüber hinaus sind sie kompostierbar gemäß EN 13432, werden also in der Industriekompostierung binnen zwölf Wochen zu mindestens 90 Prozent abgebaut. Falls sie in der Mülltrennung aussortiert werden, gelangen sie in die thermische Verwertung und tragen zu einer klimaverträglicheren Energiegewinnung bei.

Ein häufig übersehener, aber entscheidender Vorteil: Selbst bei unsachgemäßer Entsorgung sind die Bio-Kapseln von My-CoffeeCup nach kurzer Zeit einfach verschwunden, während Kapseln aus Aluminium oder Plastik noch nach mehreren hundert Jahren die Umwelt belasten.

"Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie sehr unsere Böden und Gewässer schon heute mit Plastikrückständen belastet sind - und das, obwohl Müllentsorgung und Recycling bei uns einen vergleichsweise hohen Stellenwert einnehmen", sagt Max Sandherr, Mitgründer und COO von UniCaps, dem Unternehmen hinter der Marke My-CoffeeCup. "Unsere Bio-Kapsel zeigt, dass man die Problematik auch bei Massenprodukten anders anpacken kann, indem man Alu- und Plastikmüll gar nicht erst produziert." Ein weiterer Vorteil liege darin, dass die Bio-Kapsel schwerer sei als Wasser, so Sandherr. So sinke sie für den unwahrscheinlichen Fall der Entsorgung in ein Gewässer auf den Grund und werde dort von Mikroorganismen zersetzt.

Auch im Hinblick auf die Klimaverträglichkeit hat die Bio-Kapsel die Nase vorn, denn bei der Kapselherstellung wird ausschließlich treibhausgasfreie Energie genutzt: Sonnen-, Wind- und Wasserkraft.

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Ansprechpartner für Medienvertreter:

Bernstein Group für UniCaps GmbH
Herr Ralf Kunkel
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